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Erweiterung Bernisches Historisches Museum

Die Aufgabe beinhaltet die Planung für einen Erweiterungbau des Bernischen Historischen Museums. Sie ist identisch mit der zeitgleichen öffentlichen Ausschreibung des Wettbewerbs durch das BHM. Für die Erweiterung steht eine Fläche auf der Ostseite des alten Museumsbaus zur Verfügung. Es sind gemäß Auslobungstext insgesamt 5.400 qm Nutzflächen unterschiedlichster Einzelgrößen für die beiden Hauptbereiche Museum und Stadtarchiv unterzubringen. Kern des Erweiterungsbaus ist ein Saal für Wechselausstellungen mit einer Größe von 1.000 qm, ohne Tageslicht und mit einer den Bedürfnissen des Museums entsprechenden Ausstattung.

Die Aufgabe umfaßt die folgenden drei zu bearbeitenden Schwerpunkte:

  1. Städtebauliche Analyse der umgebenden Stadtstruktur; darauf bezogener, klar herausgearbeiteter ablesbarer Konzepgedanke mit Definition der eigenen architektonischen Haltung zum historischen Kontext.
  2. Gestalterische und konzeptionelle Durcharbeitung unter Einbeziehung sämtlicher in der Auslobung geforderter zusätzlichen Kriterien:
    Funktionen (Alltagsbetrieb von Ausstellungen und Konservierung), Erschließung, Gebäudehülle, Energiekonzept einschl. Beleuchtung, Baukosten, Nachhaltigkeit.
  3. Entwicklung und Darstellung der konstruktiven und haustechnischen Vorschläge einschl. Materialangaben.


Die Beurteilungskriterien sind im Wettbewerbsprogramm detailliert beschrieben und gelten in gleichem Umfang auch für die Diplomarbeit als verbindlich vorgegeben.

Ziel ist eine anspruchsvolle ganzheitliche entwurfliche Lösung, die unter Einbeziehung möglichst aller geforderten Vorgaben, zu einer architektonisch überzeugenden Neugestaltung und Aufwertung der Museumsinsel und des umliegenden Stadtquartiers führt.


Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dibelius, Diplomthema, herausgegeben im Sommersemester 2001